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AUDIENCING Lab „Let´s Talk Diversity!“ 8. November in Wien und 14. November in Berlin. Ein Dialog zwischen Kulturinstitutionen und Communities.

BEGEISTERTES PUBLIKUM & KULTURERLEBNIS

Theater- und Museumsbesuche sind einprägsame Erlebnisse. Diese Erlebnisse schafft das von Irene Knava entwickelte Konzept AUDIENCING©, indem es den 4P des Marketings (Product, Price, Place, Promotion) ein 5.P hinzufügt: People. People steht für Publikum, Personal und die Prozesse zwischen diesen. AUDIENCING = 4P+P3. AUDIENCING© arbeitet entlang der Publikums-Kontaktpunkte und betrachtet Kulturbetriebe aus dem Blickwinkel der BesucherInnen. Es geht um die Optimierung und Verbesserungspotentiale der Punkte, an denen Publikum auf die Kulturorganisation und deren MitarbeiterInnen trifft. Es geht um die Fragen: „Wie können wir unsere Publikumsstruktur auch im Sinne der Diversität erweitern?“ und „Wie läßt sich Digitale Transformation entlang der Publikums-Kontaktpunkte umsetzen?“ AUDIENCING© hat zwei Ziele: Begeistertes Publikum und einzigartige Kulturerlebnisse. Hinausgehen, wow! sagen und wiederkommen!

INHOUSE WORKSHOPS

Die AUDIENCING© Inhouse-Workshops sind mit 2 Tagen und einem 0,5 Tages Follow-Up nach sechs Monaten zeitlich und finanziell überschaubar, haben einen hohen Wirkungsgrad und bringen maßgeschneiderte Ergebnisse, die schriftlich dokumentiert werden. Natürlich können wir an Ihren Themen auch intensiver arbeiten. Ein kompakter Einstieg empfiehlt sich, um Zielsetzungen, Arbeits- und Zeitaufwand und Ablaufdesign besser abzuschätzen. Ich arbeite an den Themen Digitale Transformation und kulturelle Diversität mit Formaten aus dem Design Thinking.

AUDIENCE RESEARCH

Bei Audience Research führen wir Befragungen von BesucherInnen, Nicht-BesucherInnen und Nicht-Mehr-BesucherInnen durch. Wir arbeiten mit Fragebögen, persönlichen Interviews, Fokusgruppen und beobachtender Wahrnehmung. Wir werten Ihre Datenbank aus, nutzen sie für Customer Relationship Management und beziehen auch MitarbeiterInnen in die Besucherforschung ein. Für die Typologie von BesucherInnen wenden wir das Visitor Experience Model von John H. Falk an, kombinieren es mit dem Personas Model und leiten praktische Implikationen für Ihren Kulturbetrieb ab.

EVALUATION

Kulturelle Wirkungen lassen sich nicht in Zahlen messen. Publikum geht ins Museum und nach knapp zwei Stunden wieder hinaus. Wo ist der Unterschied? Was haben die zwei Stunden im Museum im Leben der BesucherInnen bewirkt? Wir erarbeiten qualitative Evaluationskriterien für Ihr Projekt z.B. die Nutzung interaktiver Stationen in einer Ausstellung und führen Erhebungen mit Hilfe qualitativer Methoden wie z.B. Vor-Ort-Beobachtungen und quantitativer Methoden wie z.B. zeitversetzte Befragungen durch. Wir setzen dies in Bezug zu Ihren erwünschten Wirkungszielen.

MITARBEITER-TRAINING

siehe hier