NEUES

Mein viertes Buch AUDIENCING Diversity 4.0  ist erschienen. Zum Probekapitel und Bestellungen direkt hier.

PRAXISBÜCHER ZU KULTURMANAGEMENT

NEU: AUDIENCING Diversity 4.0

Kulturbetriebe sind mit zwei großen Transformationen konfrontiert: Diversität als Abbild der Gesellschaft erfordert neue Formen der Einbeziehung in Programmatik, bei Mitarbeiter*innen und Publikum, der Digitale Wandel verändert Produkte, Dienstleistungen, Unternehmensabläufe, Geschäftsmodelle und die Relationen zu den Kund*innen. Bekannte Axiome werden in Frage gestellt, bestehende Strukturen aufgebrochen.

AUDIENCING Diversity 4.0 führt mit der Perspektive von acht Personas durch diese Veränderungen und präsentiert das Konzept des Kulturellen Wirkungsmanagements als Umsetzungsinstrument für Transformationsprozesse bei Programm, Personal und Publikum. Dreihundert Personen aus deutschen und österreichischen Kulturbetrieben aller Sparten und Vertreter*innen von Communitys haben ihr Wissen co-kreativ eingebracht. Das Ergebnis: eine praxisnahe Anleitung für die wirksame Umsetzung von Diversität und Digitalisierung und die Erhöhung der Wirkkraft von Kulturbetrieben.

PRAXISARTIKEL ZU AUDIENCING-THEMEN

Kulturmanagement Network, September 2019: Pimp your Profile! zum Artikel

Neues Museum, Oktober 2018: Das benutzeroptimierte Museum zum Artikel

Handbuch für Kulturmanagement, Oktober 2017: Nun sag, wie hast Dus mit der Qualität? zum Artikel

Kulturmanagement Network, Juli 2017: Qualitätsmanagement – Rotes Tuch oder Leitplanke für künstlerische Entfaltung? zum Artikel

Bühnentechnische Rundschau, Februar 2017: Qualität sichern und Neues wagen zum Artikel

Neues Museum, Oktober 2016: ISO FOR CULTURE zum Artikel

Das Orchester, Dezember 2012: Besucherbindung – Potenziale und Herausforderungen zum Artikel

Navigating through Chaos, Mai 2012: Kenne, wen du erreichen willst zum Artikel

Die Presse, Februar 2012: Dionysos im Herzen zum Artikel

Neues Museum, Jänner 2012: Warum, wen, was, wie und wann fragen? zum Artikel

Handbuch für Kulturmanagement, Dezember 2010: Mit Audiencing Besucherbindung verstärken zum Artikel

Das Orchester, Mai 2010: Audiencing – Besucherbindung und -gewinnung zum Artikel

 


O-TÖNE ZU AUDIENCING DIVERSITY 4.0

Seit 2009 ist Irene Knava als Autorin und Unternehmerin unterwegs. Ihre Mission ist auf die Optimierung der Wirkung von Kulturbetrieben ausgerichtet: Professionelle Führung, nachhaltige Publikumsentwicklung und -ansprache sowie Qualitätsmanagement sind wesentliche Stichworte. In ihrem neuesten Buch, welches an die intensiven Praxiserfahrungen der vergangenen Jahre anknüpft, stellt Irene Knava Diversität und Digitalisierung in den Mittelpunkt. In den USA und Großbritannien sind das schon länger wichtige Themen für Kulturbetriebe, in Deutschland beginnt das Bewusstsein erst langsam zu wachsen. Wie bereits in den früheren Publikationen wird das bewährte Prinzip eines Arbeitsbuchs beibehalten. Fragenkataloge, Checklisten, Grafiken und Handlungsanweisungen sollen dem Praktiker eine Hilfestellung geben, die für seinen Kulturbetrieb relevanten Themen und Fragestellungen ganz konkret zu erarbeiten.

Das Buch ist in zwei etwa gleich große Teile gegliedert, die auch in der farblichen Gestaltung deutlich in Pink und Blau abgegrenzt sind. Teil 1 stellt das Publikum in den Mittelpunkt. Insgesamt acht nach Geschlecht, Alter und Migrationshintergrund unterschiedene Besuchertypen helfen, unterschiedliche Perspektiven einzunehmen und verschiedenartige Bedürfnisse einzuschätzen. Wie wirken sich Megatrends (Globalisierung, Individualisierung, Flexibilisierung etc.) auf die Kulturnutzung aus? Wie wirkt die Digitalisierung auf Publikum, Personal und Programm, wie auf Kundenbeziehungen und Marketing, auf Produkte und Dienstleistungen, auf Abläufe und Prozesse, auf Organisation, Mitarbeiter und Unternehmenskultur? Ergänzend zu neueren Erkenntnissen der Besucherforschung gibt Knava gute Handlungsanweisungen zum Community Building, zu mehr Diversität und Partizipation im Publikum. Besonders instruktiv sind die Ergebnisse von drei Workshops aus Wien, Berlin und Bochum mit zahlreichen Praxistipps, wie Diversität stärker in Kulturbetrieben verankert werden könnte.

Teil 2 befasst sich mit der Umsetzung und Change-Management. Dabei knüpft die Autorin an ihre Darstellungen zum Qualitäts- und Wirkungsmanagement in Audiencing IIIISO for Culture an. Fragen lauten unter anderem: An welchen Stellen im Betrieb müssen Veränderungen vorgenommen werden, wer ist für die Steuerung verantwortlich? Wiederum besonders hilfreich sind zahlreiche Fragen, wie die Kultureinrichtung mit einzelnen Megatrends konkret umgeht. Wer diese Fragen für sein Orchester oder Konzerthaus einmal durchdekliniert hat, wird anschließend ein völlig neues Unternehmensverständnis entwickeln. Auch für Audiencing 4 gilt: uneingeschränkte Leseempfehlung! Ein Muss für Führungskräfte in Kulturbetrieben. Gerald Mertens, Das Orchester 11/2019

O-TÖNE ZU ISO FOR CULTURE

Wer die ersten beiden Bücher von Irene Knava – Audiencing I und II – gelesen hat, wird auch um die Anschaffung ihres neuesten Buches nicht herumkommen. Wer bislang keines der drei Bücher gelesen hat, sollte sich gleich alle anschaffen. Unbestritten wird Qualitätsmanagement (QM) auch in den nächsten Jahren immer wichtiger werden. Denn wer als Kulturbetrieb ganz überwiegend öffentlich finanziert wird, steht unter steigendem Legitimationsdruck. Kann man dann aber die effiziente Mittelverwendung differenziert belegen, stehen die Chancen für eine breite Akzeptanz bei den politischen Entscheidungsträgern und in der Öffentlichkeit gut. (…) Fazit: Das Buch ist Pflichtlektüre für jede Führungskraft in Kulturbetrieb, -verwaltung und -politik. Gerald Mertens, Chefredakteur von „Das Orchester“

O-TÖNE ZU AUDIENCING

Was für ein Buch! Es als verantwortlicher Leiter, als Geschäftsführer, Intendant, Marketingleiter eines Theaters oder Orchesters nicht zu lesen, wäre eine strafbare Unterlassung. Daher: Unbedingte Leseempfehlung! Gerald Mertens, Chefredakteur von „Das Orchester“

Dieses Buch ist ein profundes, auf wissenschaftlichen Forschungsergebnissen basierendes Praxis-Handbuch zur Publikumsbindung im Theater. Unbedingt empfehlenswert für Kulturschaffende am Theater in all seinen Bereichen, denn letztlich haben alle mit Publikum zu tun. Prof. Dr. Birgit Mandel, Universität Hildesheim, Institut für Kulturpolitik

O-TÖNE ZU AUDIENCING II

Kompliment: Der auf den ersten Blick schmale Band enthält jede Menge Information – und auch Innovation! Thomas Schwarzer, Deutscher Bühnenverein, Landesverband Bayern

Das im Jahr 2009 erschienene Buch von Irene Knava mit dem Titel AUDIENCING war eine Offenbarung. (…) Auch das neue Buch ist auf jeden Fall sein Geld wert und gehört unbedingt in die Hände all derjenigen, die in Kulturbetrieben – nicht nur Theatern und Orchestern – Führungsverantwortung tragen. Empfehlung: unbedingt lesen! Gerald Mertens, Das Orchester 3/2015